Artikel
Kritik der VWL: Die soziale Marktwirtschaft und die ‘gesellschaftlich erwünschte’ Armut
Seit der internationale Finanzmarkt sich selbst zerlegt hat und sich infolgedessen die sonstigen Märkte in einer Weltwirtschaftskrise befinden, hat das Dogma vom freien Markt, der alles dann am besten regelt, wenn nicht in ihn “eingegriffen” wird, etwas an Popularität eingebüßt – praktisch und theoretisch. Während sich staatliche Rettungspakete, Schutzschirme und Konjunkturprogramme darum bemühen, marktwirtschaftlicher Geschäftstätigkeit zum Erfolg zu verhelfen, während Kurzarbeitsregelungen Massenentlassungen verzögern und Sicherungsklauseln in der Rentenformel die Altersarmut regeln sollen, während die Politik also kräftig am “Eingreifen” ist, zerbrechen sich die ökonomischen Sachverständigen öffentlich den Kopf darüber, ob sie das – marktwirtschaftstheoretisch betrachtet – soll, muss oder darf.
{More»}Allgemein
GegenStandpunkt 1-10»U.a.
- Das Finanzkapital: III. Die ‚systemische‘ Bedeutung des Finanzgeschäfts und die öffentliche Gewalt
- Anmerkungen zu Griechenlands Staatsbankrott
- Das neue Europa in der Krise: Eine Zwischenbilanz der Transformation
Das PROKLA-Archiv online mit allen Jahrgängen seit 1971 und den Sonderheften im Volltext.
Achtung vor dem Eigentum – auch eine Anstandsfrage!»Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts bekräftigt Bagatellkündigungen
Achtung vor dem Eigentum – auch eine Anstandsfrage!
Gegen Ende des Jahres 2009 häufen sich fristlose Kündigungen zum Teil langjährig Beschäftigter wegen der Entwendung oder Unterschlagung von Getränkebons im dreistelligen Cent-Bereich, von für den Abfall bestimmter Maultaschen oder einzelner Frikadellen. Dem daraufhin sich erhebenden öffentlichen Volksgemurmel über Fragen der Gerechtigkeit im Allgemeinen [...]
GSP-Radio
radioX vom 1.3.2010»Hartz IV Reform
Die poltischen Armutsverwalter kündigen Reformbedarf in Sachen Hartz IV an – Koch und Westerwelle bedienen mit ihrer Hetze das Gerechtigkeitsgefühl der arbeitenden Massen
Die Steuer- CD kaufen oder nicht kaufen?
Eine extrem konstruktive Frage für Staat und Staatsbürger: Vom moralischen und imperialistischen Nutzen eines grenzüberschreitenden Steuerdatenklaus
1. Wenn es so selbstverständlich ist, dass jede Krise auf Kosten der Lohnarbeiter geht – wozu dann das Gejammer?
2. Alles in dieser Gesellschaft hängt ab von der Geldvermehrung im Finanzsektor
[...]
International
Ruthless Criticism March 2010»New! March 2010:
Lessons from the Crisis II:
Everything in this society depends on the accumulation of money in the financial sector [Translated from GegenStandpunkt analysis on Radio Lora, January 25, 2010]
http://www.ruthlesscriticism.com/lesson2.htm
And
A dissenting view on the March 4 Strike and Day of Action to Defend Public Education:
What’s there to defend in public education?
http://www.ruthlesscriticism.com/
For anyone interested in criticism [...]
Lessons from the Crisis
If it is so clear that each crisis goes at the expense of the wage workers – what’s all the bellyaching for?
L’imperialismo del ventunesimo secolo – Mercato mondiale e potenza mondiale
Nuovo file:
B. La concorrenza tra nazioni per rendere il proprio Stato uno Stato di forza superiore 1. Guerra e pace
Protokolle
Protokoll des Münchner jour fixe vom 08.02.2010»1. Haiti
2. Ideologien zu Iran und Israel; neue amerikanische Außenpolitik
1.Haiti
2. Gewerkschaft
Weltklimakonferenz in Kopenhagen

